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MOIN HAMBURG: TIPPS UND SCHWÄRMEREIEN

Vorletztes Wochenende war ich im Hamburg. Grund dafür war das →#fbcamp, Grund dafür, dass der Post dazu so spät erscheint das Kaputtegehen des Blogs (Danke an →René fürs Flicken!!). Aber ganz ehrlich? Das Barcamp war nur die Nebenbühne. Es gab zwar einige interessante Sessions aber auch ein paar sehr langweilige Talks. Ein WhatsApp-Case, den andere bereits vor 2 Jahren gemacht haben oder den Tipp, Hootsuite zu nutzen, sind nicht sehr inspirierend. Aber auch Snapchat wurde ausführlich besprochen und ich bin jetzt begeisterte Snappering!

 

Richtig im Mittelpunkt stand die wunderbare Hansestadt! Hamburg ist wirklich wahnsinnig schön, sympathisch und überschaubar. Auf eine Strasse mit süssen Cafės und chicen Boutiquen folgt eine Gasse mit historischen Villen oder Backsteinhäusern, dann wieder eine Strasse mit Restaurants und Bars und dann ist man bereits am Wasser, an der Elbe oder Aster. Das lässt sich beliebig oft wiederholen, dem jedes Quartier hat seinen Charme. Für mich ist klar: Hamburg, ich komme bald wieder!

Meine Tipps für Hamburg!

Schlafen in Birgids Kreativraum

Birgid wohnt im hippem Quartier Ottensen in einem charmanten Haus aus dem 19. Jahrhundert. Die Wohnung ist mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und auch Birgid ist eine herzliche und äusserst inspirierende Person. Sie nähst süsse Plüschtierchen, ist Naurheilprakterin, Altenpflegerin und Gastgeberin. Kaum 5 Minuten von dort hat es zahlreiche Frühstücksmöglichkeiten wie das →Mikkels oder das →LilliSu.

Marktstrasse im Karoviertel

Das schöne Viertel hat tolle Boutiquen mit wirklich tollen Sachen – zumindest wenn man den Schaufenstern Glauben schenken darf. Wir sind dort nämlich erst durch spaziert, als bereits alles zu war. Aber die Strasse wurde mir im Nachhinein auch noch von einer Hamburgerin zum Lädelen empfohlen.

 

Byebye du wunderschöne Hansestadt! #Hamburg #Reisen #schanzenviertel #travel #astra #travel #citytrip

Ein von Kristina (@kristina_roder) gepostetes Foto am

Adele & Clodwig und Hamburgs beste Tapas

Wunderschöne Mitbringsel und Lieblingsdinge, feiner Kuchen und Kaffee gibt es im verspielten →Adele & Clodwig. Gleich vis-à-vis davin gibt es die →besten Tapas Hamburg. Von aussen ist das Restaurant nichts besonderes, aber es scheint ein echter Geheimtipp zu sein, wir haben nur mit Glück einen Platz gefunden und dafür dann umso mehr Rosė bestellt ;)

Best Tapas in Town! #wineanddine mit @mirja_anouscha in #Hamburg. ???

Ein von Kristina (@kristina_roder) gepostetes Foto am

Deathpresso und Macadamia Frapissimo

Hamburg hat eine reiche Kaffeekultur mit eigenen Röstereien. Dass ich Fan von →Deathpresso werden würde, liegt nicht nur am tollen Name und dem feinen Geschmack, sondern auch dem bezeichnenden Slogan „Schlafen kannste, wennste du tot bist.“ Getrunken haben wir ihn im →Kopiba am Schulterblatt, dort gibt es auch erfrischenden Macadamia Frappissimo, perfekt für die ersten warmen Frühlingstage. Das Cafė hat, so ganz nebenbei bemerkt, auch das beste WiFi-Passwort: alleswirdgut

Natürlich sind auch alle anderen Viertel, beispielsweise das berühmte Hafenquartier alles rund um die Alster, der Altonaer Balkon und der Fischmakt wunderbar und ich bin mir sicher: beim nächsten Mal werde ich noch ganz ganz viel Schönes, Leckeres und Inspirierendes finden!

1 Comment

  • Reply
    Kiss & Make-up
    14. April 2016 at 12:00

    Never been there, but I’ll try to remember these tips in case I ever make it to Hamburg :-)

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    not all those who wander are lost