flight attendant Lebensart

Bye bye weite Welt, hallo Büro-Job!
Warum ich mit Fliegen aufgehört habe.

uniformk

Wer mir aufmerksam folgt, weiss es bereits: ich habe Ende März aufgehört zu fliegen. Da meine Berichte rund ums Fliegen viele interessierten, möchte ich hier meine Beweggründe erklären.

Mir hat das Fliegen wirklich viel Spass gemacht und ich habe die Zeit als Flight Attendant sehr genossen. Ich habe viel gelernt, über die Welt, die Menschen und mich. Fliegen kann eine kleine Lebensschule sein, wenn man dabei die Augen und Ohren offen hat. Nach zwei Jahren im Job, also letzten Sommer, kam bei mir aber der Wendepunkt. Auf einmal hatte ich keine Lust  mehr, weder auf dieses unstetige Leben, die Passagieren, noch darauf, mich jedes Mal bei einer neuen Crew zu präsentieren. Ich verschloss Augen und Ohren, freute mich immer darauf, bald wieder Zuhause zu sein und begann, nach einer neuen Herausforderung Ausschau zu halten.

Ich denke, die schönen und tollen Seiten von meinem Job, habt ihr alle mitbekommen. Man sieht wunderbare Städte und verstecke Orte, lernt interessante Menschen – ich spreche hier von Kunden wie Kollegen gleichermassen – kennen und hat, zumindest nach den Kommentaren aus meinem Umfeld zu urteilen, die ganze Zeit frei. Nur, so einfach und wunderbar ist nicht alles. Ich habe zu jedem spannenden Gespräch mindestens auch eine mühsame Diskussion geführt. Ich verstehe nicht, was Menschen dazu bewegt, anderen erklären zu wollen, wie der Job richtig gemacht werden muss. Schätz mal, wie oft mir erklärt wurde, dass das Handgepäck da bleiben kann und dass bei einem Absturz eh alle sterben, die ganzen Sicherheitsregulieren also für nichts sind. Und jetzt multipliziere die Zahl mal zehn und das ist dann das, was ich mir täglich anhören konnte. Ich bin nicht dumm. Niemand der fliegt ist das. Alle haben mindestens eine abgeschlossene Berufsausbildung, viele studieren (ich hatte schon alles in der Crew: Ärzte, Naturheilpraktiker, Frisöre, Juristen, Sozialarbeiter etc.), sprechen mindestens zwei Sprachen und haben – offensichtlich – Nerven aus Stahl. Trotzdem wurde ich teilweise behandelt, als hätte ich keine Ahnung von nichts. Ich weiss, dass Menschen, die das nötig haben, voller Komplexe sind. Ich weiss, dass ich das nicht persönlich nehmen muss. Tat ich nicht, nervig war es trotzdem. Wer Komplexe hat, kann sein Umfeld oder von mir aus seinen Psychologen anschnauzen, der verdient damit wenigstens das Doppelte als ein Flugbegleiter.

SAS

„Oh, du hast schon wieder frei?!“ Am Wochenende im Restaurant und während dem samstäglichen Shoppen in der Stadt, sorgen Menschen für das Wohl anderer. Dass diese dann am Montag, Dienstag oder anderen, klassischen Arbeitstagen frei haben, ist ja wohl normal. Viele, die eine ‚normale‘ Arbeitswoche haben, scheinen dies aber nicht zu versehen. Ich habe einmal während mehreren Monaten jedes Wochenende gearbeitet (ja, bei der SWISS gibt es (noch?) keine Wochenendregelung). Tönt vielleicht nicht schlimm, aber es braucht schon ein sehr tolerantes Umfeld, dass man auch mal während der Arbeitswoche was unternimmt. Ich habe Glück und die besten Freunde der Welt, aber auch ich kenne Leute, die nicht einsehen, dass andere dann arbeiten, wenn man frei hat und einen dann immer unterstellen, einen Schoggi-Job zu haben. Ich flog Nachtflüge und zu Unzeiten, kämpfte in Shanghai und Tokyo mit dem schlimmsten Jetlags, arbeitete über Weihnachten und Silvester und die anderen Freitage kenne ich eigentlich auch nicht. Bei Europa-Rotationen werden Flight Attendants teilweise sechs Tage am Stück eingeplant. Und wir sprechen hier nicht von 8-Stunden-Tagen sondern wir dürfen legal 12 Stunden arbeiten. Dass man nach solchen Einsätzen drei oder vier statt nur zwei Tage frei hat, finde ich fair. Ich mag mich dafür nicht rechtfertigen und – das ist eigentlich der viel wichtigere Grund – freue mich sehr darauf, endlich wieder einen Rhythmus zu haben, Trips mit meinen Freund planen zu können und wichtige Feste mit meinen Lieben  zu feiern.

Aber all das Geplärr wäre unnötig und irrelevant, hätte mir der Job noch Spass gemacht. Ich arbeite wirklich gerne und als ich anfangen musste, mich vor den Flügen so richtig zu motivieren und ich trotzdem noch keine Lust hatte, war der Fall klar: ich brauchte was Neues. Nur, so einfach war das gar nicht. Ich bin ein Sicherheitsliebenden Mensch und wollte nicht ins Blaue raus kündigen. Als ich im Dezember aber immer noch keinen Job hatte und ich mich auch nur wenigen Orten vorstellen konnte, tat ich genau das, was ich vermeiden wollte. Ich kündigte ohne Job-Angebot und sah mich bereits irgendwo einkassieren und dann im Herbst eventuell einen Master beginnend. Naja, so schlimm fand ich dieses Szenario eigentlich nicht, aber erst, als mir klar wurde, dass ich nichts verlieren und nur gewinnen konnte, war ich bereit, den Schlussstrich zu ziehen.

Kaffeetasse

Und jetzt? Kaum hatte ich gekündigt, wurde mein Leben wieder leicht und inspiriert. Schon in Januar konnte ich mich für zwei spannende Praktikumsstellen vorstellen und bei →Hofrat Suess habe ich – dank meiner Muffins ;) und der lieben Empfehlung von →Justi – sogar überzeugt.  Nach einer stressigen Phase – ich habe Februar und März noch 80% geflogen und habe mich daneben bereits eingearbeitet – bin ich ab ersten April jetzt offiziell im besten Büro der Schweiz. Und das nicht nur wegen dem fairtrade Kaffee und der grossen Gin-Sammlung, sondern und vor allem wegen den interessanten Kollegen und vielfältigen Kunden. Ich bin mehr als happy, dass die Fliegerei vorbei ist und jetzt ein neues Kapitel anfängt. Trotzdem werde ich die Zeit in einer toller Erinnerung behalten und mir manchmal sicher wieder wünschen, jetzt schnell nach New York zu fliegen um zu shoppen oder in Dar Es Salaam Sonne zu tanken. Jede/r der sich überlegt, Flugbeleiter/in zu werden, soll es probieren. Es ist eine einmalige Zeit und wenn es einem nicht mehr gefällt, kommt was Neues. Man muss einfach etwas Vertrauen ins Schicksal und seine Fähigkeiten haben muss. Das Leben ist wunderschön und zu kurz für Arbeit, die einen nicht gefällt. Es gibt so viele Möglichkeiten, im Alltag Spass zu haben. Man sollte sich diese nicht verbauen!

Alle Posts zu meinem Leben als Flights Attendant

29 Comments

  • Reply
    Jennifer
    10. Dezember 2015 at 01:02

    Hallo Kristina, bin durch deinen Gastbeitrag auf princess.ch auf deine Seite gestossen. Ich habe kürzlich angefangen als Cabin Crew Member bei einer Airline in Dubai zu arbeiten. Mittlerweile bin ich auch schon über den Wolken in der Kabine anzutreffen;) Mir gefällt dein Beitrag – er ist sehr authentisch geschrieben. Meiner Meinung nach kann dir der Job als Flight Attendant enorm viel geben – Sei es das Reisen, die Menschen oder aber auch im Bezug auf die persönliche Entwicklung. Du hast es in deinem Beitrag geschrieben; Es ist eine einmalige Zeit. Aber auch sicherlich eine Zeit, die nicht für ewig andauern wird. Ich habe noch einige Städte, die ich besuchen und einige Passagiere, die mich womöglich in der Kabine auf die Palme bringen werden ;) Ich wünsche dir für die Zukunft alles Gute und ich freu mich schon, in meiner Freizeit einige deiner alten Beiträge aus deiner Zeit im „Büro über den Wolken“ zu lesen. Liebe Grüsse, Jennifer von ademerci.com

    • Kristina
      Reply
      Kristina
      2. Januar 2016 at 19:27

      Liebe Jenny!

      Ich war gerade auf deinem Blog. Es ist wirklich toll geschrieben und macht gluschtig, das Büro am Boden wieder über die Wolken zu verlegen ;)

      Herzlich,
      Kristina

  • Reply
    Jasmin
    23. Februar 2016 at 19:50

    Könntest du nun mal schreiben wie es dir geht? Wie du die Zeit jetzt empfindest und ob du das Reisen vermisst, Vor- und Nachteile des Bürojobs. Bin heute auf deine Blog gestossen und sehr beeindruckt. Weiter so!

    • Kristina
      Reply
      Kristina
      25. Februar 2016 at 19:01

      Liebe Jamsin

      Danke fürs Kompliment!

      Es geht mir gut – aber natürlich vermisse ich die guten Seiten des Fliegens. Der Lifestyle ist mit nichts zu vergleichen und die Städte und die Kollegen einfach toll. Ein normaler Bürojob hat aber auch viele Vorteile – besser Lohn, Planbarkeit des Lebens, fixes Team, um nur einige zu nennen.

      Es gibt (für mich) keine 100% stimmige Lösung und ich entscheide einfach fortlaufend, auf was ich Lust habe. Es kann also sein, dass ich irgendwann wieder Kaffee über den Wolken serviere oder das Fliegen auch in Zukunft bleiben lasse und mir ein „normales“ Leben aufbaue :)

      Herzlich,
      Kristina

  • Reply
    Andrea
    1. Mai 2016 at 20:49

    Hallo Kristina,
    Ich bin über deinen super Blog gestolpert, als ich auf der Suche nach Erfahrungen im Thema Stewardess war. Derzeit bin ich Krankenschwester, seit 8 Jahren jetzt, und auf der Suche nach etwas Neuem! Ich liebe das Reisen schon immer und finde es spannend einen „Alltag“ zu haben, der immer wieder neu ist, ich bin nicht der Mo-Fr 9-17 Uhr Typ, habe grossen Spaß am Arbeiten mit verschiedenen Menschen und bin immer neugierig neue Kulturen kennenzulernen. Die Tatsache, dass ich oft Verabredungen wegen der Arbeit absagen muss kenne ich bisher zu gut aus dem Dienst im KH und habe immer wieder Wege gefunden das regeln zu können, da meine Freunde auch sehr „tolerant“ sind. Kannst du mir sagen wie das bei dir war, diese Ausbildung kann ich die während meinem jetzigen Beruf machen? (Zwecks Kündigungsfrist) bzw hast du tipps für mich für eine Bewerbung?
    Ich würde mich sehr freuen von dir zu hören :-)

    • Kristina
      Reply
      Kristina
      6. Mai 2016 at 10:36

      Liebe Andrea

      Die Ausbildung ist eigentlich bereits Arbeitszeit bei der SWISS und wird auch bezahlt. Ich empfehle die also, wenn du fliegen möchtest (und die Voraussetzungen dazu scheinst du mehr als zu erfüllen!) dich bei der SWISS zu bewerben und erst wenn sie dich nehmen zu kündigen. So bist du auf der sicheren Seite und läufst nicht Gefahr, am Schluss ohne Job dazustehen.

      Herzliche Grüsse und viel Erfolg,
      Kristina

  • Reply
    Alina
    9. Juli 2016 at 19:42

    Guten Tag Kristina,

    ich habe eine Frage an Sie: Ist das wirklich so, dass die Leute, welche die Kantonsschule abgeschlossen haben, einen höheren Lohn bekommen, als die Leute, die den Lehrabschluss haben?
    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    • Kristina
      Reply
      Kristina
      22. August 2016 at 10:50

      Liebe Alina

      Welchen Beruf meinst du, Flight Attendant? Bei der SWISS verdienen alle neuen Flight Attendants gleich viel. Fürs Büro kommt es wohl generell auf deine Qualifikation, deinen Arbeitgeber und dein Verhandlungsgeschick an ;)

      Herzliche Grüsse,
      Kristina

  • Reply
    Laura
    14. Juli 2016 at 08:29

    Hallo Kristina
    Ich finde deinen Blog sehr interessant und hilfreich. Ich bin jetzt in einer Lehre und werde im Sommer 2017 abschliessen. Auch ich bin auf der Such nach etwas Neuem.
    Bei mir ist es gerade umgekehrt :) ich habe momentan einen Bürojob und sehne mich ernsthaft danach in die weite Welt zu gehen. Es gibt noch soooo vieles zu entdecken und zu bestaunen.
    Kürzlich erzählte mir eine Bekannte, die kürzlich ihre Lehre abgeschlossen hat, dass sie im Oktober bei der SWISS anfangen wird.
    Wenn ich ehrlich bin war flight attendant schon immer ein wenig mein Traumberuf (ich weiss etwa 90% der Mädchen hatten schon mal diesen Gedanken :) )
    Jedesmal wenn wir in die Ferien geflogen sind habe ich diese wunderschönen, gut gekleideten und sehr freundlichen Frauen im Flugzeug bewundert.
    Und eben, nach dem mir die Bekannte erzählt hat, dass sie bald über den Wolken arbeiten wird, weckte das irgendwie meinen Wunsch, dies auch zu tun.
    Ich habe mich auch schon im Internet über diesen Beruf erkundigt. Es gibt eigentlich sehr viele negative Aspekte oder besser gesagt Gründe diesen Beruf nicht zu machen.
    Ein paar Fragen hätte ich noch an dich und ich wäre sehr sehr froh, wenn du mir antworten könntest :) Das wird mir helfen, eine definitive Entscheidung zu fällen.

    – Wie ist der Bewerbungsprozess?
    – Könnte ich meinen Wunsch äussern zum Beispiel erst im September anzufangen oder wird einem das vorgegeben? (möchte vorher eine Pause machen)
    – Wenn man neben dem Job noch teilzeit studieren möchte, fliegt man dann auch Langstrecken? Und wäre es möglich schon von Anfang an teilzeit zu arbeiten? Ich möchte eben gerne nebenbei studieren. Am besten gleich von anfang an. Dann habe ich es hinter mir :D
    – Eine Vorraussetzung ist, dass man gut schwimmen kann. Muss man da einen Test machen und irgendwie ein Zertifikat vorlegen oder was wird da verlangt?
    – Während der 3-monatige Ausbildung verdient man ja nichts. Wenn man dann anfängt CHF 2’000.- pro Monat. Und danach etwa CHF 3’400.-. Konntest du damit gut leben? also ich habe noch gelesen, dass einem das Essen und das Hotel bezahlt wird.

    Vielen lieben Dank für deine Antwort Kristina! :)
    P.S ich finde es super, dass du deine Erfahrungen teilst :)

    • Kristina
      Reply
      Kristina
      22. August 2016 at 10:48

      Liebe Laura

      Ich finde nach wie vor, das Fliegen etwas ganz besonderes ist und sich auch super als Zwischenstation eignet. Man gewinnt an Lebenserfahrung und die Welt wird auf einmal erstuanlich klein :) Zu deinen Fragen:

      – Wie ist der Bewerbungsprozess?
      Klassischerweise bewirbst du dich online auf swiss.com und wirst dann zu einem Assessmenttag inkl Gruppenarbeiten und persönlichen Gesprächen eingeladen. Aktuell gibt es aber auch die Möglichkeit, an sogenannte Castingtage zu gehen. Informiere dich dazu am besten direkt bei SWISS :)

      – Könnte ich meinen Wunsch äussern zum Beispiel erst im September anzufangen oder wird einem das vorgegeben? (möchte vorher eine Pause machen)
      Ja. Es gibt verschiedene Kurse pro Jahr (bis zu 2 pro Monat) und du kannst deinen Wunsch sicher äussern – wie weit dir die SWISS dabei entgegen kommt, kommt ganz auf die Gesamtsituation und dein Verhandlungsgeschick an.

      – Wenn man neben dem Job noch teilzeit studieren möchte, fliegt man dann auch Langstrecken? Und wäre es möglich schon von Anfang an teilzeit zu arbeiten? Ich möchte eben gerne nebenbei studieren. Am besten gleich von anfang an. Dann habe ich es hinter mir ?
      Du musst 1-3 Jahre vollzeit arbeiten, bevor eine Teilzeitanstellung möglich wird. Die Einsätze bleiben aber gemischt (Kurz- und Langstrecke).

      – Eine Vorraussetzung ist, dass man gut schwimmen kann. Muss man da einen Test machen und irgendwie ein Zertifikat vorlegen oder was wird da verlangt?
      Nein, du musst es einfach können. Während der Ausbildung gibt es einen Tag im Schwimmbad, wo du Evakuierung im Wasser übst. Das ist aber kein Schwimmtest o.Ä.

      – Während der 3-monatige Ausbildung verdient man ja nichts. Wenn man dann anfängt CHF 2’000.- pro Monat. Und danach etwa CHF 3’400.-. Konntest du damit gut leben? also ich habe noch gelesen, dass einem das Essen und das Hotel bezahlt wird.
      Also, ich weiss nicht woher du das weisst und auch nicht, wie genau es aktuell gehandhabt wird. Bei mir ging die Ausbildung eine Monat und ich habe während diesem Monat 2000.- verdient. Frage am besten SWISS direkt, wie es aktuell aussieht.
      Davon leben konnte ich gut, weil ich gut mit Geld umgehen kann und meine Fixkosten tief hielt (ich wohnte bspw. in einer WG). Das Hotel im Ausland, das Essen im Flugzeug plus Spesen für den Auslandsaufenthalt bekommst du zum Lohn zusätzlich.

      Ich hoffe, das hilft dir weiter :)

      Herzliche Grüsse und viel Erfolg,
      Kristina

  • Reply
    Sofia
    21. September 2016 at 12:08

    Hallo Kristina,

    toller Blog ! Kompliment!

    ich habe mich bereit als FB bei LH für München beworben und überlege mir nun auch für Swiss in Zürich zu bewerben. Ich wohne allerdings 3 h entfernt von Zürich (in Innsbruck) Glaubst du wäre das ein Problem für mich ?

    • Kristina
      Reply
      Kristina
      22. September 2016 at 11:21

      Hallo Sofia

      Hm, das kommt ganz drauf an wie flexibel du selber bist. Es gibt sogar Swiss Flight Attendant, die in der USA wohnen, da scheint Innsbruck ja gerade nah im Vergleich ;) Solange du deinen Pflichten nachkommen kannst, ist es also eig. kein Problem.

      Liebe Grüsse,
      Kristina

  • Reply
    Sofia
    21. Oktober 2016 at 03:28

    vielen Dank für deine Antwort. hab mich doch für München beworben und fange nun ab Januar an. Werd mal versuchen zu pendeln, wobei die Dame beim Vorstellungsgespräch gemeint hat, ich werde von INN nach MUC umziehen müssen. naja mal sehen :) LG

    • Kristina
      Reply
      Kristina
      21. Oktober 2016 at 09:18

      Liebe Sofia

      Dir einen guten Start und viel Spass!!

      Herzlich,
      Kristina

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    not all those who wander are lost