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ANLEITUNG ZUR MEDITATION:
IN 10 SCHRITTEN ENTSPANNT & AUSGEGLICHEN

Eine Meditation tut gut. Sie bringt Ruhe & Ausgeglichenheit. Eigenschaften, die in der hektischen Welt von heute puren Luxus bedeuten. Wer noch nie meditiert hat, sieht jetzt vor den inneren Augen vielleicht buddhistische Mönche, die sich in den Gedanken im leeren Raum bewegen und tiefenentspannt vor sich hinlächeln. Auch wenn dies sicherlich eine tolle Form der Meditation ist, bleibt dieser Zustand normalen Menschen meist verwehrt. Denn wer hat schon Zeit, sein ganzes Leben nur zu meditieren?!

Schritt für Schritt zur Meditation Diese Art der Mediation hat mir eine gute Freundin gezeigt. Kleine Anpassungen können natürlich immer gemacht werden – es gibt kein stures Konstrukt beim Meditieren, so lange man loslassen & entspannen kann. Lies am besten alles durch und meditiere dann bald ohne Zeitdruck, an einem Abend oder am Wochenende.

1.) Schalte alle elektronischen Geräte aus – nicht aus metaphysischen Gründen sondern einfach weil ein Anruf auf dem Handy oder das Klingen neuer Mails auf dem Tablet störend sind.

2.) Dimme das Licht oder schalte es ganz aus und zünde dafür ein paar Kerzen an. Mach es dir einfach wohlig. Wer mag kann auch eine Duftkerze oder ein Räucherstäbchen anzünden. Übertreibt es aber nicht, sonst löscht dir Duft schnell ab.

3.) Suche dir ein ruhiges – nicht nervendes! – Mantra, das mindestens eine Stunde geht und lasse es im Hintergrund laufen.

4.) Lege dich auf eine weiche Unterlage wie bspw. eine kuschelige Decke, ein Schafsfell oder ein Sportmätteli, atme tief durch und positioniere dich bequem auf dem Rücken.

5.) Schliesse die Augen, konzentriere dich ganz auf deine Atmung.

6.) Stelle dir vor, dass jedes Ausatmen dunkler Rauch ist. Das sind all deine Ängste, Eifersüchteleien, Selbsthass, dein Neid und deine Unsicherheit. Das dunkle manifestiert die schlechten Gedanken und Gefühle, die leider jeder von uns in sich trägt. Atme aus überlasse den schwarzen Rauch dem Himmel.

7.) Stelle dir beim Einatmen vor, wie du weissen oder Perlmutt-schimmernden Rauch einatmest. Das ist die positive Energie, die es auf der Welt gibt. Atme ein und fülle deinen Körper mit Liebe, Sonnenwärme und Vertrauen.

8.) Nach einiger Zeit wirst du das Gefühl haben, alles schwarze ausgeatmet und deine Zellen mit weisser Energie gefüllt zu haben. Wenn du Zwischendurch mit den Gedanken woanders hingewandert bist: kein Problem! Konzentriere dich einfach wieder auf die Atmung und den Rauch.

9.) Lasse deinen Körper nun mit Gold füllen. Atme weiterhin tief ein und aus und stell dir vor, wie deine grossen Zehen von goldenem Licht gefüllt werden. Fühlt es sich warm an? Kribbelt es vielleicht sogar ein bisschen? Lasse das Licht nun in deine Füssen und anderen Zehen. Spüre, wie es sich langsam in dir ausbreitet und Platz einnimmt.

10.) Wenn du nun von oben bis unten leuchtest, geniesse den Moment. Atme noch ein paar Mal tief ein & aus. Öffne langsam die Augen & finde langsam in die Welt zurück.

Immer wenn ich mir Zeit für diese Meditation nehme fühle ich mich entspannt & beflügelt. Alles Negative und Schwere scheint weg. Ich hoffe, dass sie auch dir guttun wird! Wenn du es ausprobierst oder bereits regelmässig meditierst würde ich mich über deine Erfahrungen freuen! [kristina]

3 Comments

  • Reply
    Kiss & Make-up
    9. August 2014 at 12:48

    I’ve tried meditation and relaxation in the past but in the end I always give up/forget and then go back to my old stressy ways, lol… But thanks for the reminder and the tips, I will try to get back on track with it!

  • Reply
    Anita
    10. August 2014 at 18:21

    Sich Zeit nehmen, wie wahr ist das ein Luxus!

    http://www.uneprisedeluxe.com/short-story/une-prise-de-luxe/

  • Reply
    A COCKTAIL A DAY
    17. August 2014 at 10:34

    […] 9. Versuche zu →meditieren. […]

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    not all those who wander are lost