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5 Tipps von der Blogcademy

5 Tipps von der Blogcademy
Im Juli war ich an der →Blogcademy in Berlin. Der Workshop hat zwar nicht all meine Ansprüche erfüllt – ich denke, er ist vor allem für Blog-AnfängerInnen empfehlenswert (wobei sich dann die Frage nach der Finanzierung stellt) – ein paar wichtige Punkte habe ich aber mitgenommen. Hier exklusiv für dich die fünf wichtigsten Sachen, die ich gelernt habe!

1. Schreibe für Menschen, nicht für Suchmaschinen!

Oft geht es einfacher, wenn man sich seinen idealen Leser, seine ideale Leserin vorstellt und dann für diese eine Person schreibt. Die Message ist nicht nur stärker und klarer, sondern es ergeben sich von selber auch immer wieder Postideen.

2. Helfe mit deinem Blog

Heute gibt es Blogs wie Sand am Meer. Du musst dich also abheben, indem du deinem idealen Leser etwas beibringst oder erklärst. Bei Modeblogs können es Kombinationsideen sei oder neue Online-Shops. Wenn dir nichts einfällt, überlege dir, was dir selber vor ein paar Jahren genützt hätte.

3. Regelmässige Inhalte

Es ist praktisch, wenn man jeden Montag ein Outfit oder jeden Freitag ein Rezept postet. Ich habe das auch schon versucht, für mich persönlich ist es aber zu einschränkend. Für die Leser ist es gut, weil sie wissen, was sie erwartet. Für dich kann es gut sein, weil du weisst, was du erledigen solltest.

Während ich ein paar Post-Serien haben, die in unregelmässigen Abständen erscheinen, habe ich dafür meine Facebook-Seite neu so strukturiert. Das hilft mir enorm beim Planen der Inhalte, spart Zeit und stellt sicher, dass es da auch immer wieder Neues gibt.

blogcademy_berlin_kristina
4. Individualität

Sei du selbst beim Bloggen, zeige auch deine Schwäche und verstecke dich nicht! Persönlichkeit hilft, dich von anderen abzuheben. Versuche, weder Artikel zu kopieren noch Fotos von anderen Quellen zu nutzen.Mir wurde erst im Workshop bewusst, dass ich mich nicht nur rechtlich in einer Grauzone bewege, sondern meinem Blog auch Potenzial weglasse, wenn ich Fotos & Bilder anderer benutze. Jetzt illustriere ich lieber ab und an einen Blogpost als eine Collage zu machen. Nicht perfekt aber wenigsten einzigartig!

5. Money, Money…

Ja, wenn du länger bloggst machst du dir wahrscheinlich irgendwann mal Gedanken zu Geld. Werbung & gesponserte Postings sind die meistgewählte und gesehene Art fürs Geld verdienen. Aber es gibt weiter Möglichkeiten, man kann Apps kreieren, Online-Kurse anbieten, eBooks schreiben oder sogar mp3 anbieten. Überlege dir, ob so ein digitales Produkt für dich sinnvoll ist und probiere einfach aus.

Ich hoffe, die Tipps helfen dir! Oder vielleicht hast du noch mehr Ideen, wie ich oder sonst jemand das Blog verbessern könnte?
blogcademy-berlin
blogcademy_berlinAlle Fotos von →Shell de Mar.

1 Comment

  • Reply
    Kiss & Make-up
    4. September 2014 at 13:14

    1 and 4 are two that I really value.

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    not all those who wander are lost