Reisen zürich

5 Regeln für eine Auszeit in seiner Heimatstadt. Oder: Willkommen im schönen Zürich!

Mein Zürich
«Herzlich willkommen im wunderbaren Zürich!»

Dass ich das Mal sagen würde, hätte ich früher kaum möglich gehalten – zu schlecht ist der Ruf dieser Finanzmetropole im Mittelland. Dabei hat die Stadt viel zu bieten: Kulinarik aus der ganzen Welt, Shops zum Kaufen von allem Möglichen und Unmöglichen, spannende Arbeitgeber, ein funktionierender Grossbahnhof und Kleinflughafen, vor allem aber die Möglichkeit, einfach mal zwei Tage off zu nehmen, durch kleine Gassen zu bummeln und danach erholt und inspiriert zu sein, wie nach einem richtigen Städtetrip.

Aufgang Lindenhof
Zuerst: Kaffee und Aussicht auf dem Lindenhof.

In diesem Post zeige ich dir also, wie hübsch Zürich trotz grauem Wetter sein kann und wie & wo man das süsse Nichtstun besonders geniessen kann.

Regel #1: Such’ dir einen Partner-in-Crime.

Ich liiiebe es zwar, alleine Grossstädte zu entdecken (das gehört ja sozusagen zu meinem Job), wenn ich aber zu Hause alleine unterwegs bin, wandelt sich das planlose bummeln plötzlich in eine ToDo-Liste. Man sollte doch noch dieses und jenes und überhaupt. Abhilfe schafft da ein wirklicher Tourist, mit dem man die Stadt genüsslich erobern kann.

Aussicht Lindenhof Aussicht Lindenhof
Wunderbare Aussicht vom Lindenhof aufs Grossmünster und Niederdörfli

Regel #2: Mach es nicht unnötig kompliziert

Hast du nur ein, zwei Tage Zeit wähle nicht nur eine Stadt in der unmittelbaren Umgebung, sondern verkompliziere auch das Programm nicht. Fast immer schön und inspirierend ist die Altstadt. Das ist in Zürich nicht anders. Mein Lieblingsquartier fürs Sightseeing ist die Altstadt rund um den Lindenhof, gefolgt vom Niederdörfli. Und dass gerade weil ich normalerweise eher in Kreis 3, 4 oder Zürich West unterwegs bin.

Augustinergasse
Zürichs charmanteste Strasse: Die Augustinergasse.

Zürich Altstadt Augustinergasse Kreuzgang Frauenmünster
Impressionen aus der Altstadt: Gassen, Frauenmünster & Kreuzgang.

Regel #3: Setze auf Altbewährtes

Alte Lokale sprühen meist viel Charme aus und sind an bester Lage. So gab es bei unseren Miniferien eine erste Stärkung im →Le Café enSoie by ViCAFE mit Blick vom Lindenhof auf die Stadt, ein Apéro mit bestem Weisswein im →Storchen, eine Übernachtung mit Blick auf Zürichs Lichtermeer und den See im →Sorell Hotel Zürichberg und am nächsten Tag Musestunden im geschichtsträchtigen →Café Odeon.

LimmatAbendstimmung Zürich
An der Limmat reihen sich schöne Häuser & spiegeln sich abends die Lichter.

Regel #4: Kulinarik statt Shopping

Ein bisschen bummeln macht zwar Spass, statt viel zu shoppen (und dabei immer wieder in die gleichen, grossen Ketten zu stolpern), lasse ich weltweit in der Zwischenzeit mein Geld lieber in Restaurants zurück. Besonders liebe ich es an Orten zu essen, wo lokale Produkte und frisch gemachte Kreationen auf den Tisch kommen. Nicht nur, weil mir dies genussvoll ein gutes Gewissen macht, sondern auch, weil man so immer wieder neue, feine Sachen entdeckt. So ist beispielsweise das →Fondue im Chalet Zürichberg aus würzigem Käse vom Hof Guldenberg in Embrach oder der weiche →Kaffee von ViCAFE in Eglisau geröstet.

Chalet Zürichberg
Das hübsche →Chalet Zürichberg hoch über der Stadt.

Aussicht auf Zürichsee in der NachtHerbstlicher Zürichberg
Der Ausblick von unserem Zimmer im →Sorell Hotel Zürichberg bei Nacht & Tag.

Regel #5: Ausschlafen ist ein Muss!

Bei einer kleinen Auszeit gehört Ausschlafen einfach dazu. Nach dem Aufwachen nochmals umdrehen, die Augen schliessen und die Welt Welt sein lassen… Nach dem Ausschlafen das Fenster aufmachen, frische Luft einatmen und inspiriert in den Tag starten.

Besonders gut geht dies natürlich in einem schönen Hotel. Nicht nur, weil man da vom Personal verwöhnt wird und im Gegensatz zu Daheim wirklich alles picobello ist, sondern weil man durch den physischen Abstand auch eine psychische Distanz gewinnt und so richtig abschalten & auftanken kann.

A room with a view 😍 #canistayplease

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Sorell Hotel Zürichberg
Ich wurde mit Begleitung zum Übernachten ins Sorell Hotel Zürichberg und zum Fondue im Chalet Zürichberg eingeladen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank dafür, wie haben es sehr genossen!

Hast du schon einmal einen Kurzurlaub in der Heimatstadt gemacht? Hat es dir auch so gut gefallen & was sind deine Tipps zum Erholen?

 

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